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Bündnispartner werden

Um den Radentscheid in Nürnberg zum Erfolg zu führen, gehören bereits viele Bündnispartner dem Bündnis Radentscheid Nürnberg an und unterstützen dieses nach ihren Möglichkeiten. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag für einen gemeinsamen Erfolg.

Um selbst Bündnispartner zu werden, melde dich bei netzwerk@radentscheid-nuernberg.de und schicke uns den ausgefüllten Fragebogen zu:

Bündnispartner

ADFC Nürnberg

ADFC Nürnberg

Nürnberg muss fahrradfreundlicher werden! Jetzt und nicht erst in ferner Zukunft! Damit mehr Nürnberger*innen Rad- statt Autofahren und unsere Stadt lebenswerter wird. Denn von mehr Platz im öffentlichen Raum und weniger Lärm und Abgase profitieren alle Nürnberger*innen.

Bluepingu e.V.

Bluepingu e.V.

Wir unterstützen den Radentscheid Nürnberg, weil nachhaltige Mobilität in den Städten immer wichtiger wird. Die Verkehrswende gelingt nur, wenn sie effektiv und effizient umgesetzt wird.

Der Radentscheid Nürnberg macht sich für beides stark.

Fridays For Future Nürnberg

Fridays For Future Nürnberg

Nürnberg muss bis spätestens 2035 klimaneutral sein. Dafür ist ein gut ausgebautes Radwegenetz unerlässlich, da das Rad das klimafreundlichste Fortbewegungsmittel ist. Zudem verbessert ein gut ausgebautes Radwegenetz insbesondere in den ärmeren Stadtteilen die Luftqualität und ist sozial gerecht. Wir stehen solidarisch zusammen, um Nürnberg zu einer Stadt zu machen, die für alle lebenswert ist!

Logo von Parents For Future Nürnberg

Parents For Future Nürnberg

Parents for Future setzt sich für klimaneutrale Mobilität ein. Fahradfahren ist klimaneutral, leise und macht Spaß. deswegen unterstützen wir den Radentscheid Nürnberg 2020

Logo vom VCD Nürnberg

VCD Nürnberg

Radverkehr kann viele Autofahrten ersetzen und individuelle Mobilität sicherstellen. Nürnberg nutzt bei weitem nicht sein Potential dafür.

DAV Nürnberg

Wir unterstützen den Radentscheid Nürnberg, weil unsere Mitglieder schon seit vielen Jahrzehnten das Fahrrad auch im Alltag zum Training für die alpinen Aktivitäten nutzen.

FUSS e.V.

Region Nürnberg-Fürth-Erlangen

Wir unterstützen den Radentscheid, weil bessere Wege mit mehr Platz und Sicherheit - sowohl für Fußgänger als auch für Radler als den ressourcenschonendsten beiden Fortbewegungsmitteln - entscheidende Basis für die Verkehrswende sind.

Logo der Linken Kreisverband Nürnberg-Fürth

Die Linke

Das Fahrrad leistet einen wichtigen Beitrag zur sozial-ökologischen Verkehrswende. Die Linke steht für ein lebenswertes Nürnberg für alle.

Bündnis 90 / Die Grünen

Radfahren macht Spaß, ist umweltfreundlich, gesund und in der Stadt oft der schnellste Weg, um von A nach B zu kommen. Die Hälfte aller täglichen Strecken sind kürzer als fünf Kilometer und damit ideal zum Radfahren. Insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels müssen wir den Anteil des motorisierten Individualverkehres deutlich reduzieren und den Anteil am Radverkehr entsprechend erhöhen. Für die Mobilitätswende braucht es endlich eine Radverkehrspolitik in Nürnberg, die diesen Namen auch verdient: Radfahren muss komfortabler, sicherer und effizienter werden, deswegen unterstützen wir den Radentscheid!

Logo der ÖDP

ÖDP

Es soll jeder Mensch sicher und angstfrei mit dem Fahrrad auf Nürnbergs Straßen unterwegs sein können. Das Fahrrad stößt kaum C02 und andere Schadstoffe aus. Es ist leise und günstig, hält fit, und beansprucht beim Fahren wie beim Parken wenig Platz.

Die Guten

VOLT Deutschland

Volt setzt sich europaweit für nachhaltigen Verkehr ein. Wir sind der Überzeugung, dass sich dazu vor allem an der Struktur unserer Mobilität etwas ändern muss. Damit das Fahrrad darin eine entscheidende Rolle spielen kann, wollen wir die nötige Infrastruktur ausbauen, sodass alle Verkehrsteilnehmer*innen sicher und schnell durch Nürnberg kommen.

Politbande

Wir unterstützen den Radentscheid, weil der Radentscheid der Forderung nach mehr und besseren Radwegen in Nürnberg Nachdruck verleiht und dazu beiträgt, dass dieses wichtige Thema breit in der Stadtbevölkerung diskutiert wird. Für uns sind bessere und mehr Radwegnetze in Kombination mit einem kostenlosen ÖPNV wichtige Bestandteile, um unsere Vision einer Autofreien Innenstadt bis 2030 zu realisieren.

Die PARTEI/Piraten

Die Parteipiraten unterstützen den Radentscheid, um auf die Missstände in der Nürnberger Infrastruktur für Radfahrer aufmerksam zu machen. Aktuell sind Radfahrer auf der Straße sicherer, als wenn sie die oft zu schmalen, nicht durchgängigen und häufig als Parkplätze missbrauchten Radwege nutzen.

Einkorn e.V.

einkorn e.V.

Weil mit der Mobilitätswende eine qualitative und quantitative Verbesserung von Fuß, Rad und ÖPNV-Infrastruktur sowohl in der Innenstadt als auch hier bei uns im äußersten Nürnberger Stadtsüden erreicht werden soll.

Logo des Energiewendebündnis

Energiewendebündnis

Das Nürnberger Energiewendebündnis unterstützt den Radentscheid, weil ein massiver Ausbau der Radinfrastrurur durchgesetzt werden muss - zum einen um die Sicherheit für Radfahrer*innen zu erhöhen- zum anderen als Beitrag zur Verkehrswende. Dies macht die Stadt Nürnberg lebenswerter und ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Greenpeace Nürnberg

St. Egidien Nürnberg

Als Kirche haben wir auch ethische Verantwortung zu tragen. Wir möchten uns als Gemeinden einsetzen für die Bewahrung der Schöpfung und für das Wohlergehen der Menschen in unserer Stadt. Die Schöpfung „bebauen und bewahren“ bedeutet, sie lebenswert erhalten für kommende Generationen. Das beinhaltet, konsequent klimafreundlich zu handeln. Ein Umdenken in Mobilitätsfragen gehört wesentlich dazu. Die schwächsten Verkehrsteilnehmern*innen, nämlich Kinder und Senioren, zu schützen, halten wir für besonders wichtig. Daher setzen wir uns für die Ziele des Radentscheids ein.

St. Sebald Nürnberg

Als Kirche haben wir auch ethische Verantwortung zu tragen. Wir möchten uns als Gemeinden einsetzen für die Bewahrung der Schöpfung und für das Wohlergehen der Menschen in unserer Stadt. Die Schöpfung „bebauen und bewahren“ bedeutet, sie lebenswert erhalten für kommende Generationen. Das beinhaltet, konsequent klimafreundlich zu handeln. Ein Umdenken in Mobilitätsfragen gehört wesentlich dazu. Die schwächsten Verkehrsteilnehmern*innen, nämlich Kinder und Senioren, zu schützen, halten wir für besonders wichtig. Daher setzen wir uns für die Ziele des Radentscheids ein

Katholische Stadtkirche Nürnberg

Schon in der Schöpfungsgeschichte der Bibel kommt der Erschaffung unserer Erde eine grundlegende Bedeutung zu: nämliche diese wertvolle, artenreiche und wunderschöne Erde als Geschenk schätzen zu lernen. Ganz eng mit dem christlichen Auftrag der Schöpfungsbewahrung ist der Klimaschutz verbunden. Ökologische und nachhaltige Verkehrskonzepte gehören mit dazu! Für uns muss der Schutz von Mensch, Tier und Natur ganz oben stehen. Daher unterstützen wir den Radentscheid in Nürnberg. Denn neben ökologischen Gesichtspunkten stehen am Ende auch die Sicherheit und die Lebensqualität der Menschen in der Stadt auf dem Spiel. So weit dürfen wir es nicht kommen lassen. Papst Franziskus hat in seiner Gerechtigkeits- und Umweltenzyklika Laudato Si' zu einer ökologischen Umkehr aufgerufen, weil das bestehende System nicht mehr haltbar ist. Dabei geht es dem Papst nicht um kleine Veränderungen, sondern um eine grundsätzliche Abkehr von bisherigen Modellen.

Changing Cities

Wir unterstützen den Radentscheid weil wir das Radfahren lieben und fest davon überzeugt sind, dass mehr Menschen das Fahrrad nutzen, wenn die Radinfrastruktur sich bessert. Und nur so kann uns allen zusammen die nachhaltige Verkehrswende gelingen.

Logo vom Radfairkehr

Radfairkehr

Es wird Zeit für eine faire Aufteilung des öffentlichen Raums. Die Dominanz des Automobils in der Stadt muss aufhören.

I bike Nbg

I bike Nbg

Weil Nürnberg eine große Vergangenheit als Fahrradstadt hat und in Zeiten des Klimawandels dringend Impulse für die Zukunft als klimaneutrale Metropole in Franken braucht.

Logo vom Café Moritzberg

Café Moritzberg

Wir unterstützen den Radentscheid Nürnberg weil zu wenig für die Radkultur in Nürnberg getan wird.

Casablanca Filmkunsttheater

Gute Kultur braucht gute Infrastruktur - und dem Casablanca als Veranstalter des Nürnberger Fahrrad-Film-Fest liegt das Fahrrad schon immer am Herzen.

Thiemo Graf Verlag

Wir unterstützen den Radentscheid, weil wir als Fahrradverlag mit der Fachpublikation im Bereich Radverkehrsplanung und -förderung maßgeblich an der Gestaltung eines sicheren Radverkehrs in Deutschland beteiligt sind. Das Fahrrad ist das einzige umweltschonende Verkehrsmittel, was die Platzproblematik auf deutschen Straßen erheblich zum Positiven beeinflussen kann.

Großeltern stiften Zukunft

Wir unterstützen den Radentscheid, weil wir unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte und radfahrerfreundliche Stadt ermöglichen möchten. Denn Zukunft geschieht nicht einfach, sie wird gestaltet.

Bürgerverein Siedlungen Süd

Bürgerverein Siedlungen Süd

Für eine lebenswerte Stadt: Nürnberg braucht dringend sichere, durchgehende und komfortable Radwege.

Institut für Nachhaltigkeit

Wir unterstützen den Radentscheid, weil Nürnberg mehr und sichere Fahrradwege braucht, gerade weil das Fahrradfahren keine CO2-Emissionen verursacht und daher eine wichtige Rolle beim Erreichen der Klimaziele spielt. Wir wünschen uns auch, dass die Fahrradmitnahme in allen Zügen und Bussen uneingeschränkt und kostenlos möglich ist.

BUND Naturschutz Nürnberg

Wir sind dafür

Eva-Maria Burner

Unternehmerin

So viel und so oft ich kann, erledige ich alle möglichen Anliegen in Nürnberg per Fahrrad, weil das Radeln einfach von sich aus bei mir schon Glücksgefühle auslöst und ich persönlich mit einem kaputten Knie und zwei Hüftimplantaten diese Bewegungsform am liebsten mag. Ich wünsche mir, dass ein rücksichtsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer gefördert wird – dafür möchte ich meinen Beitrag leisten und bei den Menschen ein erhöhtes Bewusstsein schaffen, damit sich alle in friedlicher Koexistenz miteinander respektvoll arrangieren!

Jens Ott

Jens Ott, Vorsitzender des ADFC Nürnberg

Von den Forderungen des Radentscheids profitieren am Ende alle Verkehrsteilnehmer. Der ADFC Nürnberg unterstützt den Radentscheid. Unterschreiben Sie für ein besseres Miteinander von Radlern, Autofahrern und Fußgängern!

Christine Seer

Stadträtin in Nürnberg von 2002 bis 2014 (Bündnis 90/Die Grünen)

Leben ohne Fahrrad? Nein Danke! Warum? Weil ich in Nürnberg mit dem Rad am schnellsten vorankomme. Weil nach einem anstrengenden Arbeitstag frische Luft und Bewegung meinen Kopf wieder frei machen. Weil ich fast überall direkt vor der Tür parken kann. Weil ich super-einfach was für meine Fitness tun kann. Und gut für's Klima ist es auch. Aber noch mehr würde mir Radfahren Spaß machen, wenn wir RadlerInnen endlich in Nürnberg den Platz auf der Straße bekommen, der uns zusteht!

Norbert Dischinger

Physiker

Mit dem Fahrrad mobil zu sein, ist für mich pure Freiheit und Lebensfreude. Gemeinsam, wie auf dem Bild mit dem Tandem, macht es noch mehr Spaß und ist kommunikativer. Das Fahrrad ist das ideale Verkehrsmittel, gerade in der Stadt. Der Anspruch, eine fahrradfreundliche Stadt zu sein, blieb in Nürnberg jahrelang nur ein frommer Wunsch. Jetzt kommt endlich Bewegung in die Sache. Auch durch den Radentscheid. Nach Jahren des Stillstands geht es jetzt voran. Rad fahren ist aktiver Klimaschutz und braucht weniger vom knappen, fair zu verteilenden öffentlichen Raum.

Bärbel Sturm

Supervisorin und Coach

Seit 25 Jahren ohne Auto bin ich geübt im Alltagsradeln bei jedem Wetter. Das ist gesund und hält fit. Wenn mir der „Sturmwind“ so recht um die Ohren bläst, wird mein Kopf frei und vermittelt mir Glücksgefühle und Klarheit im Denken. Mein Zukunftstraum: Wir alle, Alt und Jung bewegen uns in unserem schönen Nürnberg auf dem Fahrrad sicher und frei auf allen Wegen. Wichtig ist mir, dass sich alle Menschen die im öffentlichen Raum unterwegs sind, ob mit Fahrrad, Auto oder als Fußgänger, freundlich, hilfsbereit und wertschätzend begegnen. Bitte unterschreiben sie beim Radentscheid, denn „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Albert Einstein zugeschrieben.

Karsten Neumann

Konzeptkünstler

Ich fahre seit vielen Jahren das Meiste mit dem Rad und mittlerweile ist daraus eine Lebenseinstellung geworden. Im Auto ist man ja nie so richtig präsent, in Gedanken immer schon am Ziel, es geht nie schnell genug und man weiss eigentlich nie wo man sich gerade wirklich real befindet. Mit der eigenen Muskelkraft voran- und dann auch anzukommen ist etwas grossartiges. Es tut nicht nur der Seele gut, ist nicht nur gesund, es ist auch für die Umwelt ausserordentlich prima.

Ich plädiere dafür, dass der Radweg auf die Fahrbahn kommt und nicht auf den Fussweg, es ist nämlich auch herrlich zu dritt oder zu viert nebeneinander herzulaufen ohne von einem Radler „weggeklingelt" zu werden.

Gisela Hoffmann

Gostner Hoftheater

Ich bin leidenschaftliche Radfahrerin und benutze meinen Drahtesel fast täglich. Nürnberg hat die ideale Größe, um fast das gesamte Stadtgebiet mühelos mit dem Rad zu erreichen. Es macht mir auch immer wieder großen Spaß Autofahrern zu beweisen, dass ich mit dem Rad meist schneller am Ziel bin. So kann ich gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: ich bin an der frischen Luft, habe Bewegung und mein CO2 Fußabdruck ist gleich Null. Aber Nürnberg ist noch weit entfernt eine fahrradfreundliche Stadt zu sein. Oft fehlen Radwege gänzlich, sind viel zu schmal und gefährlich, zugeparkt oder sie enden abrupt. Zugegeben es hat sich in den letzten Jahren einiges gebessert, trotz allem bleibt noch viel zu tun, um das Radeln vergnüglicher und sicherer zu machen.

Ernst Schultz

Musiker

Mit dem Fahrrad zum Orinoko, und vielleicht nie wieder zurück - wir nannten uns die ‚Glücklichen Verlierer‘. Mit dem Fahrrad zum Orinoko, und vielleicht nie wieder zurück - und vor uns lag noch ein ganz schönes Stück!

Aus meinem 3. Solo-Album GLÜCKLICHE VERLIERER, 1981

Foto (c) Mile Cindric

Tina Langheinrich

Social Media Expertin

Seit 20 Jahre wohne ich in der Nürnberger Innenstadt, deshalb hat ein Auto nie eine primäre Rolle in meinem persönlichen Mobilitätsmix gespielt. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln ist man hier oftmals schneller & bequemer unterwegs. Von den Kosten ganz zu schweigen. Die totale Freiheit habe ich mit dem Kauf meines Lastenrads erworben. Denn damit kann ich nicht nur mein Kind über längere Strecken transportieren, auch große Einkäufe im Supermarkt stellen keine Herausforderung mehr dar. Der Verkehrsraum in der Stadt muss neu gedacht werden, weil dies allen Beteiligten nicht nur mehr Luft zum Atmen verschafft, sondern auch Verdichtungen & Staus reduzieren wird und Platz schafft für Alldiejenigen, die auf einen motorisierten Untersatz angewiesen sind.

Foto (c) Simone Voggenreiter

Pius Maria Cüppers

Schauspieler

Radfahren ist umweltschonend und gut für die Gesundheit.

Foto (c) Ludwig Olah

Dina Barbian

Institutsleiterin

Ich unterstütze den Radentscheid, weil Fahrradfahren gut für die Gesundheit und für die Umwelt ist. Gerade in der Stadt kommt man mit dem Rad schneller von A nach B und muss keinen Parkplatz suchen, weil man immer vor der Haustür parken kann. Außerdem ist das Fahrrad noch kostengünstig dazu. Mit dem Fahrrad bekommt man mehr von der Landschaft und den Leuten um einen herum mit. Das dient gerade in unserer hektischen Zeit für mehr Entschleunigung. Das Fahrrad sollte das Verkehrsmittel Nr. 1 sein, damit noch mehr Leute umsteigen für eine bessere Stadtluft und für die eigene Gesundheit!

Jochen Zickermann

Alltagsradler

Ich fahre seit Jahren nur noch mit dem Fahrrad von Zabo in die Innenstadt sowie nach Fürth und in die Arbeit nach Zirndorf (bei trockenem Wetter). Es ist im Citybereich schneller als jedes Verkehrsmittel, fast kostenlos, klimafreundlich, stinkt und lärmt nicht und ich tue etwas für meine Fitness. Mit Gepäcktaschen oder meinem alten Anhänger kann ich viel einkaufen und transportieren. Ein Auto in der Stadt ist aus meinen Erfahrungen nicht nötig. Mit Rad, Ausleih-Lastenrad (Bluepingu) und ÖPNV komme ich super zurecht. Alleine: Es braucht mehr und bessere Radwege. Hier in Nbg. gibt es viele Teilstrecken, Radwege auf Fussgängerwegen und sehr gefährliche Abschnitte. Ich passiere auf meinem Weg zur Arbeit immer zwei Unfallstellen, an welchen Radfahrer Ihr Leben lassen mussten! Für eine sog. Biomodell- und Kulturhauptstadt der "Neuzeit" und die Sicherheit der Radfahrer wird hier schlicht zu wenig gemacht.

Peter + Lars + Michi + Andy + Domi

Das pedalkraft-Team

Seit wir in den 1980er und 90er Jahren mit dem Mountainbike groß geworden sind, hat uns die Leichtigkeit der Fortbewegung mit dem Fahrrad fasziniert. Heute schätzen wir diese Leichtigkeit vor allem im Verkehrsalltag: Wir legen mit dem Fahrrad die direktesten Wege zurück, wir finden immer einen Parkplatz und kommen daher immer schnell und zuverlässig (und günstig) an unser Ziel – das Fahrrad ist einfach das ideale Verkehrsmittel für die Stadt! Wir unterstützen den Radentscheid, weil dem Fahrradfahren in Nürnberg und der Sicherheit der Radlerinnen und Radler viel mehr Aufmerksamkeit zu Teil werden muß! Mehr Radwege, bessere Ampelschaltungen, mehr Fahrradstraßen, mehr Platz für Radler und Fußgänger allgemein ;-)