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Wir sind dafür

Eva-Maria Burner

Unternehmerin

So viel und so oft ich kann, erledige ich alle möglichen Anliegen in Nürnberg per Fahrrad, weil das Radeln einfach von sich aus bei mir schon Glücksgefühle auslöst und ich persönlich mit einem kaputten Knie und zwei Hüftimplantaten diese Bewegungsform am liebsten mag. Ich wünsche mir, dass ein rücksichtsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer gefördert wird – dafür möchte ich meinen Beitrag leisten und bei den Menschen ein erhöhtes Bewusstsein schaffen, damit sich alle in friedlicher Koexistenz miteinander respektvoll arrangieren!

Jens Ott

Jens Ott, Vorsitzender des ADFC Nürnberg

Von den Forderungen des Radentscheids profitieren am Ende alle Verkehrsteilnehmer. Der ADFC Nürnberg unterstützt den Radentscheid. Unterschreiben Sie für ein besseres Miteinander von Radlern, Autofahrern und Fußgängern!

Christine Seer

Stadträtin in Nürnberg von 2002 bis 2014 (Bündnis 90/Die Grünen)

Leben ohne Fahrrad? Nein Danke! Warum? Weil ich in Nürnberg mit dem Rad am schnellsten vorankomme. Weil nach einem anstrengenden Arbeitstag frische Luft und Bewegung meinen Kopf wieder frei machen. Weil ich fast überall direkt vor der Tür parken kann. Weil ich super-einfach was für meine Fitness tun kann. Und gut für's Klima ist es auch. Aber noch mehr würde mir Radfahren Spaß machen, wenn wir RadlerInnen endlich in Nürnberg den Platz auf der Straße bekommen, der uns zusteht!

Norbert Dischinger

Physiker

Mit dem Fahrrad mobil zu sein, ist für mich pure Freiheit und Lebensfreude. Gemeinsam, wie auf dem Bild mit dem Tandem, macht es noch mehr Spaß und ist kommunikativer. Das Fahrrad ist das ideale Verkehrsmittel, gerade in der Stadt. Der Anspruch, eine fahrradfreundliche Stadt zu sein, blieb in Nürnberg jahrelang nur ein frommer Wunsch. Jetzt kommt endlich Bewegung in die Sache. Auch durch den Radentscheid. Nach Jahren des Stillstands geht es jetzt voran. Rad fahren ist aktiver Klimaschutz und braucht weniger vom knappen, fair zu verteilenden öffentlichen Raum.

Bärbel Sturm

Supervisorin und Coach

Seit 25 Jahren ohne Auto bin ich geübt im Alltagsradeln bei jedem Wetter. Das ist gesund und hält fit. Wenn mir der „Sturmwind“ so recht um die Ohren bläst, wird mein Kopf frei und vermittelt mir Glücksgefühle und Klarheit im Denken. Mein Zukunftstraum: Wir alle, Alt und Jung bewegen uns in unserem schönen Nürnberg auf dem Fahrrad sicher und frei auf allen Wegen. Wichtig ist mir, dass sich alle Menschen die im öffentlichen Raum unterwegs sind, ob mit Fahrrad, Auto oder als Fußgänger, freundlich, hilfsbereit und wertschätzend begegnen. Bitte unterschreiben sie beim Radentscheid, denn „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Albert Einstein zugeschrieben.

Karsten Neumann

Konzeptkünstler

Ich fahre seit vielen Jahren das Meiste mit dem Rad und mittlerweile ist daraus eine Lebenseinstellung geworden. Im Auto ist man ja nie so richtig präsent, in Gedanken immer schon am Ziel, es geht nie schnell genug und man weiss eigentlich nie wo man sich gerade wirklich real befindet. Mit der eigenen Muskelkraft voran- und dann auch anzukommen ist etwas grossartiges. Es tut nicht nur der Seele gut, ist nicht nur gesund, es ist auch für die Umwelt ausserordentlich prima.

Ich plädiere dafür, dass der Radweg auf die Fahrbahn kommt und nicht auf den Fussweg, es ist nämlich auch herrlich zu dritt oder zu viert nebeneinander herzulaufen ohne von einem Radler „weggeklingelt" zu werden.

Gisela Hoffmann

Gostner Hoftheater

Ich bin leidenschaftliche Radfahrerin und benutze meinen Drahtesel fast täglich. Nürnberg hat die ideale Größe, um fast das gesamte Stadtgebiet mühelos mit dem Rad zu erreichen. Es macht mir auch immer wieder großen Spaß Autofahrern zu beweisen, dass ich mit dem Rad meist schneller am Ziel bin. So kann ich gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: ich bin an der frischen Luft, habe Bewegung und mein CO2 Fußabdruck ist gleich Null. Aber Nürnberg ist noch weit entfernt eine fahrradfreundliche Stadt zu sein. Oft fehlen Radwege gänzlich, sind viel zu schmal und gefährlich, zugeparkt oder sie enden abrupt. Zugegeben es hat sich in den letzten Jahren einiges gebessert, trotz allem bleibt noch viel zu tun, um das Radeln vergnüglicher und sicherer zu machen.

Ernst Schultz

Musiker

Mit dem Fahrrad zum Orinoko, und vielleicht nie wieder zurück - wir nannten uns die ‚Glücklichen Verlierer‘. Mit dem Fahrrad zum Orinoko, und vielleicht nie wieder zurück - und vor uns lag noch ein ganz schönes Stück!

Aus meinem 3. Solo-Album GLÜCKLICHE VERLIERER, 1981

Foto (c) Mile Cindric

Tina Langheinrich

Social Media Expertin

Seit 20 Jahre wohne ich in der Nürnberger Innenstadt, deshalb hat ein Auto nie eine primäre Rolle in meinem persönlichen Mobilitätsmix gespielt. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln ist man hier oftmals schneller & bequemer unterwegs. Von den Kosten ganz zu schweigen. Die totale Freiheit habe ich mit dem Kauf meines Lastenrads erworben. Denn damit kann ich nicht nur mein Kind über längere Strecken transportieren, auch große Einkäufe im Supermarkt stellen keine Herausforderung mehr dar. Der Verkehrsraum in der Stadt muss neu gedacht werden, weil dies allen Beteiligten nicht nur mehr Luft zum Atmen verschafft, sondern auch Verdichtungen & Staus reduzieren wird und Platz schafft für Alldiejenigen, die auf einen motorisierten Untersatz angewiesen sind.

Foto (c) Simone Voggenreiter

Pius Maria Cüppers

Schauspieler

Radfahren ist umweltschonend und gut für die Gesundheit.

Foto (c) Ludwig Olah

Dina Barbian

Institutsleiterin

Ich unterstütze den Radentscheid, weil Fahrradfahren gut für die Gesundheit und für die Umwelt ist. Gerade in der Stadt kommt man mit dem Rad schneller von A nach B und muss keinen Parkplatz suchen, weil man immer vor der Haustür parken kann. Außerdem ist das Fahrrad noch kostengünstig dazu. Mit dem Fahrrad bekommt man mehr von der Landschaft und den Leuten um einen herum mit. Das dient gerade in unserer hektischen Zeit für mehr Entschleunigung. Das Fahrrad sollte das Verkehrsmittel Nr. 1 sein, damit noch mehr Leute umsteigen für eine bessere Stadtluft und für die eigene Gesundheit!

Jochen Zickermann

Alltagsradler

Ich fahre seit Jahren nur noch mit dem Fahrrad von Zabo in die Innenstadt sowie nach Fürth und in die Arbeit nach Zirndorf (bei trockenem Wetter). Es ist im Citybereich schneller als jedes Verkehrsmittel, fast kostenlos, klimafreundlich, stinkt und lärmt nicht und ich tue etwas für meine Fitness. Mit Gepäcktaschen oder meinem alten Anhänger kann ich viel einkaufen und transportieren. Ein Auto in der Stadt ist aus meinen Erfahrungen nicht nötig. Mit Rad, Ausleih-Lastenrad (Bluepingu) und ÖPNV komme ich super zurecht. Alleine: Es braucht mehr und bessere Radwege. Hier in Nbg. gibt es viele Teilstrecken, Radwege auf Fussgängerwegen und sehr gefährliche Abschnitte. Ich passiere auf meinem Weg zur Arbeit immer zwei Unfallstellen, an welchen Radfahrer Ihr Leben lassen mussten! Für eine sog. Biomodell- und Kulturhauptstadt der "Neuzeit" und die Sicherheit der Radfahrer wird hier schlicht zu wenig gemacht.

Peter + Lars + Michi + Andy + Domi

Das pedalkraft-Team

Seit wir in den 1980er und 90er Jahren mit dem Mountainbike groß geworden sind, hat uns die Leichtigkeit der Fortbewegung mit dem Fahrrad fasziniert. Heute schätzen wir diese Leichtigkeit vor allem im Verkehrsalltag: Wir legen mit dem Fahrrad die direktesten Wege zurück, wir finden immer einen Parkplatz und kommen daher immer schnell und zuverlässig (und günstig) an unser Ziel – das Fahrrad ist einfach das ideale Verkehrsmittel für die Stadt! Wir unterstützen den Radentscheid, weil dem Fahrradfahren in Nürnberg und der Sicherheit der Radlerinnen und Radler viel mehr Aufmerksamkeit zu Teil werden muß! Mehr Radwege, bessere Ampelschaltungen, mehr Fahrradstraßen, mehr Platz für Radler und Fußgänger allgemein ;-)

Annette Lichtenfeld

Annette Lichtenfeld

Pfarrerin St. Sebald und St. Egidien

Radfahren ist für mich alternativlos: Es macht Spass, ist gesund, schont die Umwelt und schützt das Klima. Und es macht Nürnberg attraktiv und freundlich, wenn viele Menschen zu Fuß oder mit dem

Rad in unserer schönen Stadt unterwegs sind. Blechkolonnen mit Abgaswolken dagegen machen einfach keine Freude.
Ich unterstütze den Radentscheid, um Mobilität in der Stadt menschenwürdig und klimafreundlich zu gestalten.